Der Tante Renate
Der Tante Renate das Ein-Mann-Elektro-Massaker. Man muss sich bewegen und dafür eignet sich diese bizarre 80's-Synthie-New-Wave-Soundattacke perfekt.
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The Van Jets
Für fantastische Rockmusik kann man immer wieder nach Belgien schauen und wird fündig. The Van Jets bringen uns Garagen Rock mit Glam und Stoner Einflüssen.
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SAFI
Die gute Frau macht das, was Fast Food Cannibals Ende des letzten Jahrtausends nicht vollendet haben. Ob sie das wohl wissen? Und sie machen das, was Nina Hagen mal lieber hätte auch machen sollen, dann würden wir sie noch mögen.
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Moss
Ob der Schönheit der Songs ist man beinahe schriftlos. Beim Hören der Songs seit ihr sprachlos, was im Grunde auch gut ist, denn ehrlich gesagt, zuviel quatschen ist in der Kirche auch nicht gern gesehen.
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DAMNiAM
Punkrock mit Popappeal, DAMNiAM machen den Eindruck als wären sie Amis, die mit dem Skateboard zum Strand fahren um dort zu surfen. Tatsächlich kommen die Jungs aus Münster, Kanal statt Pazifikküste aber was solls, Wasser ist Wasser.
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Talking to Turtles
Talking to Turtles spielen unpolierte LowFi Songs zu denen man entweder auf seiner Plastik-Bade-Insel liegt oder Kastanien auf der Ceranplatte röstet. Alle findens gut, jeder auf eine andere Weise.
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The Hirsch Effekt
Indielectro-Postpunk-Metal, so beschreiben sich The Hirsch Effekt selbst. Post-Emo-Prog-Core mit Screamo Attacken will man zum besseren Verständnis gerne hinzufügen und das Ganze natürlich mit deutschen Texten.
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Blackmail
Blackmail, das lebendige Denkmal des deutschen Indie-Alternative-Rock. In diesem Jahr erstmals mit neuem Sänger Mathias Reetz, der fügt sich ohne viel Aufsehen perfekt ein, weder billige Kopie noch völlig anders.
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Long Distance Calling
Long Distance Calling, die Münster-Dortmund-Berlin Connection praktiziert seit 2006 Intrumentalrock, dass heißt auf Gesang wird grundsätzlich verzichtet (Sprachsamples und Gastsänger bilden die Ausnahme).
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Light Those Eyes
Was ist das? Open those eyes, open those ears. Wer aus irgendwelchen Gründen denn doch noch nicht so ganz auf der Welt ist, für den gibt´s jetzt ein Donnerwetter.
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Amplifier
2008 war Amplifier zuletzt bei uns auf der Bühne, seitdem ist viel passiert obwohl es zwischenzeitlich ziemlich düster für die Band aussah. Mit der Plattenfirma war man sich schon lange nicht mehr einig und die Band drohte von den harten Walzen der Musikindustrie zermalmt zu werden.
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Hans Dampf
Im Grunde machen die Jungs so wenig Dampf wie wir Krach. Aber Blues, Jazz, Pop ist doch auch eine Variante. Das Ganze ist eher locker beswingt als stressig berockt. "Ei der Daus, was ist denn das? Ein Klavier, Ein Klavier." Hier wird auch mal kräfitg in die Tasten gehauen anstatt nur die Saiten zu verstimmen.
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Wallace Vanborn
Wallace Vanborn aus Belgien. In der Heimat hat man ihnen den Spitznamen "Pletwallace" übersetzt "Dampfwalze" verpasst und das passt wie die Faust in den Magen. Stonerrock und harter Sound werdem zelebriert und erleben ihre Höhepunkte in herlich großspurigen Refrains.
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Jeff Aug
Der in Washington D.C geborene Gitarrist Jeff Aug lässt so manchen gestandenen Gitarristen wie einen Anfänger aussehen. Nur mit seiner Akustikgitarre bewaffnet zeigt Jeff, was musikalisch alles möglich ist.
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Miss Thomson
Miss Thomson aus Harsewinkel sind Musikinteressierten aus der Umgebung sicher schon bekannt. Seit 2007 spielen die Jungs ihren Alternativesound von gefühlvoll bis druckvoll und laut.
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Kiemsa
Kiemsa aus Nantes sind ausgerüstet wie eine klassische Ska-Punk Band experimentieren dabei allerdings in alle Richtungen. Rock'n Roll Hardcore oder Hip Hop Elemente werden zu brachialen Brettern verarbeitet.
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Coogans Bluff
Coogans Bluff ist “Natural-heavy-kickass-blues-rock&roll/krautrock”. Da soll nochmal jemand behaupten Genrebezeichnungen hätte ihre Bedeutung verloren, die von Coogans Bluff trifft es sehr genau!
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Who Knew
Wer jetzt den „typisch“ isländischen Sound erwartet, wird überrascht sein – und zwar positiv. Die sechs Isländer sind energiegeladen hoch 10 und feuern mit feinen, warmen, synthiegetragenen und mehr als gitaresken Melodien ohne Unterlass auf alles, was meint mit dem Fuß wippen wäre Ekstase.
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Captain Planet
Captain Planet aus Hamburg: Seit 2003 sind die Vier unterwegs und etablierten über die Jahre ihren Namen. Mitreißende Refrains und Texte über Heimat und Aufbruch oder das Leben an sich werden in energiegeladenen PostPunk verpackt und mit Indieeinflüssen verfeinert.
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Kapelle Petra
Da ist sie wieder, unsere Kapelle. Krach am Bach Veteranen könnte man sie nennen oder doch besser Familie. Das letzte mal standen sie 2008 auf unserer Bühne und stellten unter Beweis wie gut Kramba und Kapelle zusammenpassen.
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Freiburg
Warum in die Ferne schauen wenn Freiburg aus Herzebrock-Clarholz so nah liegt. Ob beim SFA2010 oder auf dem Ramasuri immer hat uns Freiburg überzeugt und das Album "High Five Zukunft" macht den Deal perfekt. Die Band kreuzt Hamburger Schule mit Emo, Punk und Indie.
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BlackboxRed
BlackboxRed aus den Niederlanden ist ein Duo mit Synthie, Gitarre und Schlagzeug. Mit dem Motto "dance to the grunge" machen sich die Zwei ans Werk und können so mancher Band mit mehr Instrumentierung locker das Wasser reichen.
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